Ich fühle mich meinen Charakteren so nahe wie nie. Wahrscheinlich hat es etwas mit der tiefen Symbiose zu tun, in der ich mich mit meinem Baby befinde. Auch die Charaktere kommen auf die Welt und müssen wachsen und sich dem Leben stellen. Ich liefere sie momentan keiner Kritik, keiner Beurteilung, keiner Bewertung aus. Sie dürfen einfach sein. Sie dürfen einfach entstehen, sich entfalten. Sie bewegen sich durch die Szenen und probieren aus, wer sie sind. Sie winken mir zu und grinsen. Dann stürzen sie sich wieder in ihre schicksalhaften Verstrickungen.