Immer mehr Details fallen mit derzeit für zwei weibliche Charaktere meines Romans ein. Ich zensiere sie nicht, frage mich nicht, ob ich sie verwenden werde, ich schreibe sie einfach nieder. Erfreue mich an ihnen. Ich erkenne, das ich das auch selbst gerne lese – liebenswürdige, schräge, schrullige Details, Eigenheiten von Menschen, eigenartige Geschichte, leicht ins Surreale gewendet. Mit dem wachsenden Detailreichtum wachsen die Möglichkeiten der ganzen Geschichte. Die Charaktere werden reicher, werden lebendig.